Hier wird das Prinzip der Arbeit in und an Projekten an der Schule dargestellt. 
Dies können sowohl Klassen als auch Schulprojekte oder auch Elternprojekte sein. 

Die Entwicklung der Methodenkompetenz mit dem Schwerpunkt „Präsentieren lernen“ ist ein Entwicklungsziel der Schule, welches die Selbstständigkeit der Schüler für ihren Lernprozess fördern soll.

Die Gesundheitsförderung und Erziehung zu einer gesunden Lebensweise sind wesentliche Bestandteile des schulischen Bildungsauftrages und sie sind daher im aktuellen Schulprogramm festgehalten. Eine Maßnahme, um beide Ziele zu erreichen, ist die Zusammenarbeit der Schule mit „Studenten machen Schule“. Dabei entwickeln zukünftige Lehrer Workshops für die Schüler und führen diese an der Schule durch.

In den 1. und 2. Klassen werden Workshops zur gesunden Ernährung und zum bewegten Lernen auf zwei Tage verteilt durchgeführt.

In den 3. bis 6. Klassen finden Workshops zu verschiedenen Aspekten der Methodenkompetenz statt, deren Inhalte vor allem auf das Präsentieren ausgerichtet sind. Daneben finden auch Einführungsworkshops zur Förderung der Medienkompetenz statt, z. B. zu Microsoft Office, Cypermobbing oder zum Umgang mit mobilen Apps.

Das „Mensch-ärgere-dich-nicht-Turnier“ ist ein jährlich im März stattfindendes, bezirksweites Projekt an dem sich die City-Grundschule seit dem Schuljahr 2015/ 2016 beteiligt. Die Schüler*innen haben die Möglichkeit, sich in einem Schulturnier im Mensch-ärgere-dich-nicht-Spielen in den Klassenstufen 1-3 und 4-6 für das bezirkliche Turnier zu qualifizieren.

Im Nawi-Unterricht führten wir in der 6. Klasse das Eisprojekt durch. Dabei suchten wir uns zuerst in Gruppen Eisrezepte aus, die lecker klangen wie z.B. Oreo,- Marshsmallow- oder Himbeereis. Im Deutschunterricht schrieben wir dazu die Vorgangsbeschreibung auf. Wir besorgten die Zutaten und bereiteten das Eis dann selber zu. Das Besondere daran war aber, dass wir das Eis zum Gefrieren nicht in den Tiefkühler stellten, sondern eine Kältemischung aus Eis und Salz herstellten. So erreichten wir Temperaturen bis -18°C und konnten zur Mittagspause zur Eisverkostung einladen.

Es gibt viele Dinge, die unserer Schule noch fehlen. Jedoch reicht das Geld, das der Schule zugewiesen wird, nie für größere Anschaffungen. Für uns alle stellte sich heraus, dass es enorm wichtig ist Kinder zeitgemäß zu unterrichten um so die Lernergebnisse nachhaltig zu verbessern. Das Kollegium möchte es schaffen, dass in jedem Klassenraum mit einem White Board gearbeitet werden kann.

Alle 2 Jahre findet für die Kinder der 3. und 4. Klassen eine Projektwoche im Zirkus statt. 

Hier werden alle Kinder selbst zu Artisten und Dompteuren. Sie arbeiten eine ganze Woche gemeinsam mit "richtigen" Artisten an ihrer eigenen Zirkus- Show. Diese zeigen sie dann allen Verwandten und Freunden.